Erfahrungsbericht zur Intensivzeit-Therapie

Wie ich meine Angst und Panikattacken überwand – Mein Weg zurück zu innerer Ruhe


Welche Herausforderungen hattest du, bevor du mit mir zusammengearbeitet hast?

Welches Problem wolltest du gelöst haben?

Wie sah dein Leben aus, als du dich für deine Intensivzeit-Therapie entschieden hast?

Bevor ich mit dir zusammengearbeitet habe, hatte ich starke Herausforderungen mit meiner Angst. Ich litt unter häufigen Panikattacken und war dauerhaft angespannt und ängstlich. Zudem entwickelte sich bei mir eine ausgeprägte hypochondrische Sorge um meine Gesundheit, was meinen Alltag stark geprägt hat.

Ich habe mich oft hilflos gefühlt, weil ich das Gefühl hatte, keine Kontrolle über meine Gedanken und körperlichen Reaktionen zu haben. Mein Leben war von ständiger innerer Unruhe bestimmt, und ich habe gemerkt, dass ich Unterstützung brauche, um aus diesem Kreislauf herauszukommen. Deshalb habe ich mich damals für die Intensivzeit-Therapie entschieden.


Wie hat sich das Problem auf dein Leben ausgewirkt?

Hast du es emotional oder auch körperlich gespürt? Wie ging es dir? Wie hast du dich gefühlt?

Das Problem hat mich im Alltag sehr stark belastet. Ich fühlte mich oft zerstreut, hilflos und innerlich haltlos. Die Panikattacken selbst waren für mich sehr unangenehm und beängstigend.

Durch die ständige Sorge und die körperlichen Symptome war ich häufig im Krankenhaus, weil ich dachte, etwas Ernstes könnte mit mir nicht stimmen. Diese Situationen waren sehr belastend und haben mich emotional wie körperlich erschöpft.


Hat es sich auch auf dein Leben mit der Familie, deinem Umfeld oder Arbeit ausgewirkt?

Nicht unbedingt, weil ich es oft verborgen habe. Nur die Menschen, bei denen ich mich sicher gefühlt habe, wussten davon und wissen bis heute davon. Auf mein Umfeld hatte es ansonsten keine großen direkten Einflüsse – es war viel mehr ein innerer Kampf mit mir selbst.


Was hat dich davon abgehalten, dir früher Unterstützung zu suchen?

Ich habe mir tatsächlich schon früher Hilfe gesucht, allerdings vor allem in schulmedizinischer Form. Dort habe ich mich jedoch nicht ernst genug genommen gefühlt und es wurde meiner Meinung nach an der falschen Stelle angesetzt.

Mir wurden Medikamente verschrieben, die ich im Nachhinein betrachtet nicht hätte nehmen müssen, und das hat mich eher zusätzlich verunsichert. Dadurch habe ich erstmal die Motivation verloren, mir erneut therapeutische Unterstützung zu suchen. Irgendwann kam jedoch der Punkt, an dem es für mich nicht mehr auszuhalten war und so bin ich schließlich zu dir gekommen.


Was glaubst du, wie dein Leben weitergegangen wäre, wenn du nicht entschieden hättest, dass du jetzt etwas für dich tun willst?

Ich glaube, mein Leben wäre in ähnlicher Weise weitergegangen wie zuvor – wahrscheinlich sogar noch belastender. Die Ängste und Panikattacken hätten sich eher verstärkt, anstatt besser zu werden. Es wäre auf jeden Fall nicht besser geworden, wenn ich nichts für mich getan hätte.


Wie und wo bist du mir und meiner Intensivzeit-Therapie das erste Mal begegnet?

Was war dein erster Eindruck von meiner Intensivzeit-Therapie und von mir?

Ich bin ursprünglich durch deine Tochter, mit der ich befreundet war, auf dich aufmerksam geworden und wusste dadurch schon grob, was du machst.

Mein erster direkter Eindruck in der Therapie war dann sehr positiv. Schon nach der ersten Sitzung habe ich gemerkt, dass es mir hilft. Du warst sehr empathisch, hast aufmerksam zugehört und die richtigen Fragen gestellt. Man spürt, dass du genau weißt, was du tust und wie du Menschen in solchen Situationen begleiten kannst.


Was waren deine Einwände oder Bedenken zu Beginn?

Mit welchen Gefühlen bist du gestartet?

Am Anfang hatte ich die Sorge, dass es vielleicht wieder nicht das Richtige für mich sein könnte – so wie bei den vorherigen Versuchen in der schulmedizinischen Behandlung.

Ich hatte Angst, erneut enttäuscht zu werden oder dass ich „zu feststecke“, um wirklich Veränderung zu erreichen. Gleichzeitig war ich aber auch hoffnungsvoll und gespannt, weil ich mir so sehr gewünscht habe, dass sich etwas verändert.

Ich bin also mit einer Mischung aus Unsicherheit, Angst und vorsichtiger Hoffnung in die Intensiv-Zeit Therapie gestartet.


Hattest du Befürchtungen, die gewünschte Veränderung nicht erreichen zu können?

Ja, ich hatte definitiv Befürchtungen, ob ich selbst in der Lage sein würde, wirklich eine Veränderung zu erreichen.

Ich war mir nicht sicher, ob ich die nötige innere Stärke habe, um mich meinen Ängsten zu stellen und alte Muster zu durchbrechen. Ich hatte Angst, dass ich vielleicht „zu festgefahren“ bin oder dass es bei mir einfach nicht funktioniert. Trotzdem war da auch der Wunsch, es wenigstens zu versuchen – und das war letztendlich entscheidend.


Was war der Hauptgrund für deine Entscheidung?

Der Hauptgrund, warum ich mich für deine Intensiv-Zeit Therapie entschieden habe, war, dass ich das Gefühl hatte, dass du mich wirklich verstehst und weißt, wie man mit solchen Ängsten arbeitet.

Deine Art, mit mir umzugehen, war von Anfang an sehr einfühlsam und gleichzeitig zielgerichtet. Ich hatte den Eindruck, dass dein Ansatz viel tiefer geht als das, was ich zuvor erlebt hatte. Es hat sich einfach richtig angefühlt – so, als wäre dies genau der passende Weg für mich in diesem Moment.


Was wolltest du durch die Intensiv-Zeit Therapie unbedingt erreichen?

Ich wollte unbedingt wieder ein Gefühl von Sicherheit in mir selbst finden.

Mein Wunsch war, die Panikattacken zu lösen, die Angst zu verstehen und nicht mehr von ihr kontrolliert zu werden. Ich wollte meinen Alltag wieder frei gestalten können, ohne ständig in Alarmbereitschaft zu sein oder Angst vor meinem eigenen Körper zu haben.

Kurz gesagt: Ich wollte wieder ruhig leben können und mir selbst vertrauen.


Wie war deine Erfahrung in der Zusammenarbeit?

Die Zusammenarbeit hat sich für mich von Anfang an sehr gut angefühlt. Ich habe mich in jeder Sitzung sicher, gesehen und verstanden gefühlt.

Der Prozess war zwar tiefgehend und herausfordernd, aber gleichzeitig auch sehr einfühlsam begleitet. Ich hatte das Gefühl, dass ich in meinem Tempo arbeiten konnte und dass alles, was in mir passiert, Raum haben darf.

Insgesamt habe ich mich durchgehend wohl und gut gehalten gefühlt.


Gab es etwas, das deine Erwartungen übertroffen hat?

Was waren deine Aha-Momente?

Ja, meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Ich hätte nicht gedacht, dass sich so schnell eine Veränderung zeigt und dass ich so direkt Zugang zu den Ursachen meiner Angst bekomme.

Ein großer Aha-Moment war für mich zu erkennen, dass die Angst nicht „gegen“ mich arbeitet, sondern ein Ausdruck tieferer innerer Themen war. Zu verstehen, wo sie herkommt und wie ich ihr begegnen kann, hat vieles verändert.

Ich habe gelernt, mich selbst wieder ernst zu nehmen, mir zuzuhören und Vertrauen in mich aufzubauen.


Was waren deine größten Herausforderungen während der Intensiv-Zeit Therapie?

Eine meiner größten Herausforderungen war es, mich wirklich meinen Gefühlen zu stellen und nicht mehr vor der Angst wegzulaufen.

Es war am Anfang ungewohnt, die Kontrolle loszulassen und mich zu öffnen. Aber genau das hat mich wachsen lassen. Ich habe gelernt, meine inneren Zustände ernst zu nehmen und ihnen Raum zu geben, statt sie zu bekämpfen.

Was mir dabei besonders geholfen hat, war die ruhige und einfühlsame Begleitung im Prozess. Ich habe mich durchgehend sicher gehalten gefühlt. Dadurch konnte ich Schritt für Schritt Vertrauen in mich selbst zurückgewinnen und Veränderungen zulassen.


Wenn du es kurz zusammenfassen würdest – was habe ich dir geholfen zu erreichen?

Du hast mir geholfen, wieder innere Ruhe und Vertrauen in mich selbst aufzubauen.

Die Panikattacken konnten deutlich reduziert werden, und ich habe gelernt, mit meinen Emotionen auf eine gesündere Weise umzugehen. Ich konnte meinen Alltag wieder freier gestalten, ohne mich ständig von Angstgedanken leiten zu lassen.

Ein weiterer Erfolg war, dass ich mich selbst besser kennengelernt habe – meine Grenzen, meine Bedürfnisse und auch meine Stärke. Das hat vieles in meinem Leben positiv verändert.


Hat sich dein Leben seit der Zusammenarbeit verändert?

Ja, auf jeden Fall. Ich fühle mich heute deutlich ruhiger und sicherer in mir selbst.

Die innere Anspannung und ständige Alarmbereitschaft haben spürbar nachgelassen. Ich kann meine Gefühle besser wahrnehmen und einordnen, ohne sofort in Panik zu geraten oder mich von Angstgedanken überwältigen zu lassen.

Ich habe das Gefühl, wieder näher bei mir zu sein. Es fühlt sich insgesamt leichter, klarer und stabiler an als vorher.


Inwieweit ist dein Leben jetzt anders?

Mein Alltag ist jetzt entspannter und nicht mehr von Angst bestimmt. Ich kann wieder mehr Dinge tun, ohne ständig darüber nachzudenken, ob etwas passieren könnte.

Das wirkt sich auch positiv auf mein Umfeld aus – ich bin offener, präsenter und ausgeglichener. In meinem Privatleben fühle ich mich wieder handlungsfähig und verbunden mit mir selbst.

Ich fühle mich jetzt insgesamt freier, stabiler und zuversichtlicher. Es ist, als hätte ich wieder Boden unter den Füßen.


Was würdest du jemandem sagen, der überlegt teilzunehmen?

Ich würde sagen, dass es sich lohnt. Wenn man bereit ist, hinzuschauen und sich darauf einzulassen, kann diese Intensiv-Zeit Therapie wirklich etwas verändern.

Man bekommt hier nicht einfach nur „Tipps“, sondern echte Begleitung, Verständnis und Tiefe. Wenn man spürt, dass man etwas verändern möchte, dann ist das der richtige Schritt.


Würdest du die Intensiv-Zeit Therapie weiterempfehlen?

Ja, ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

Die Arbeit ist individuell, einfühlsam und gleichzeitig wirkungsvoll. Man fühlt sich ernst genommen und sicher begleitet. Es geht nicht nur um Symptome, sondern um die Ursachen und darum, wieder Vertrauen in sich selbst aufzubauen.

Genau das macht den Unterschied.